| Unsere Leistung für
Sie |
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| Analytische Untersuchungen |
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Bei der analytischen Untersuchung an Stahl und Eisen werden die
einzelnen Bestandteile des Materials ermittelt. Anhand der Elemente und
deren technischen Verwendung werden die Stähle in bestimmte Gruppen
eingeteilt, so dass nach der Analyse eine Bestimmung der Stahlsorte
möglich ist. Die Analyse kann Aufschluss darüber geben, wie das Material z.B. wärmetechnisch weiterbehandelt werden kann, in welchem Einsatzgebiet es liegen kann, um welche Stahlsorte es sich handelt, usw. Eine Analyse liefert dagegen keine Angaben darüber, ob Festigkeitsklassen oder andere mechanische Eigenschaften vom Material erfüllt werden. Dies wird in Zug- und Kerbschlagbiegeversuchen gemäß den jeweiligen Normen und den darin verankerten Vorschriften zur Wärmebehandlung nachgewiesen. Die Werkstoffprüfung Kunze GmbH ermittelt zur Zeit auf einem
optische, simultan messenden Emissionsspektrometer 26 Elemente inkl.
Stickstoff in den Werkstoffgebieten
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Zugfestigkeitsuntersuchungen |
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| Die Bestimmung der mechanischen
Kennwerte im Zugversuch dienen der Kontrolle der vorgegebenen Festigkeitswerte
nach DIN-EN-Normen oder auch nach Kundenspezifikation. Diese mechanischen Kennwerte werden bestimmt nach DIN 50145 / EN 10002-1 und -5 / EN ISO 898.1 im
Der Firma Werkstoffprüfung Kunze GmbH stehen für die vielfältigen
Aufgaben der Zugfestigkeitsuntersuchen insgesamt 7 verschiedene Zerreissmaschinen
in den Prüfbereichen von 25KN bis 1000KN zur Verfügung
(vgl. die entsprechende Beschreibung unseres Labors) |
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Kerbschlagbiegeversuche |
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| Die Herausarbeitung und Prüfung
der Kerbschlagbiegeversuche erfolgt nach den technischen Lieferbedingungen
des Materials in Verbindung mit den dazugehörenden Prüfnormen.
Der Kerbschlagbiegeversuch an Stahl, Eisen und anderen metallischen Werkstoffen dient:
Aus den Werten des Kerbschlagbiegeversuchs können keine Festigkeitsberechnungen
abgeleitet werden und es gibt auch keine gesicherten Werte über
das Scherverhalten von Stählen. |
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Untersuchungen an Schrauben |
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| In der Regel werden Untersuchungen
an Schrauben nach der Norm EN ISO 898, Teil 1 durchgeführt, entsprechend
dem jeweiligen Prüfprogramm oder der Kundenvorschrift. Dies bedeutet, dass für Schrauben mit Bruchkräften bis 500KN folgende Prüfungen durchgeführt werden:
Nach Kundenvorschrift können jedoch einige Teilbereiche wegfallen.
Hintergrund dieser verschärften Vorschrift ist die Tatsache, dass einige Hersteller weicheres Grundmaterial einsetzen und über die Kaltverfestigung beim Gewindeaufwalzen die Festigkeitsvorgaben im Schräg-/ Ganzzug-Versuch wieder erreichen. Dass sich das Abscherverhalten eines weichen und kaltverfestigten Materials anders verhält, als ein duchvergütetes Material ist als wahrscheinlich anzusehen. Um evtl. Fehlern aufgrund der oben beschriebenen Tatsachen vorzubeugen, wurde die bereits genannte Prüfvorschrift erstellt. Da in der Industrie - nach unserem Kenntnisstand - die DIN ISO 3269
(Mechanische Verbindungselemente - Annahmeprüfung) nur zögerlich
angenommen wird, haben die meisten Unternehmen noch die alte DIN
267, Blatt 5 (Ausgabe 2.86) in Gebrauch, aus der (Tabelle 2a) die
Anzahl der Probesätze im Verhältnis zur Lieferung klar
hervorgeht. Dies Tabelle ist ebenfalls Grundlage der Abnahmeprüfvorschrift. |
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Untersuchungen an Muttern |
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| Bei der Untersuchung von Muttern
kommt heutzutage hauptsächlich die EN ISO 898, Teil 2 zum Einsatz. Je
nach Produktnorm oder Bestellung wird auch noch die ältere DIN 267.4
angewandt. Der hauptsächliche Unterschied beider Normen liegt in den höheren Prüfkräften nach EN ISO 898.2 und in der (leider) vernachlässigten Querzähigkeitsprüfung (Aufweitversuch) dieser Norm. EN ISO 898.2 lässt nur noch eine visuelle Begutachtung der Mutternoberfläche und nur im Zweifelsfall - bei sehr starken Oberflächenverletzungen - einen Aufweitversuch zu. Dies gilt auch für Muttern aus Automatenstählen. Die Muttern werden bei der Firma Werkstoffprüfung Kunze GmbH nach folgendem Schema geprüft:
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Sonstige Untersuchungen |
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